Auf dieser Seite geht es sowohl um Schienen- wie auch um Straßenfahrzeuge

 19.11.2008: Fuhrpark des Faller-Car-System erweitert      

Ein Sattelauflieger ist dazugekommen und auch ein kurzer Truck mit 20-Fuß-Container (siehe auch Car-System):


 26.04.2008: Rottenwagen KLV 51 für Gleisbautrupp fertig gestellt       

Den Bau eines Rottenwagens mit Anhänger hatte ich schon vor knapp vier Wochen begonnen ... und jetzt endlich fertig gestellt. Damit er nicht so steril und neu aussieht, wurde gleich ein wenig mit Rost rumgeschmuddelt und der Wagen wurde mit den notwendigen Accessoires beladen:

Hier noch ein großes Foto vom KLV





 02.04.2008: Weiterarbeit an Geisterwagen  und  V 45          

Der Geisterwagen ist montiert und farblich behandelt:

Der Waggon-Aufbau wurde grau lackiert und gleich angeschmuddelt und mit Rost "verziert" -- auf die schwarze Fläche kommt eine Deckschicht aus Schrott (= Säge- und Frässpäne).
Für die V 45 habe ich das Gehäuse im Hafen-Rot gespritzt und mit Logo-Beschriftung versehen:

Der Klarlack als Schutzschicht fehlt noch.

 24.03.2008: Beginn der Arbeiten an einem Geisterwagen            

Für den Bertrieb eines antriebslosen Rangiertraktors auf der Hafenanlage benötige ich einen Geisterwagen. Dafür habe ich mir von TOMYTEC ein Fahrgestell für eine Straßenbahn TM-03 gekauft, dass von den Dimensionen her weitgehend einem EAOS-Waggon entspricht. Für den Aufbau habe ich in bewährter Weise aus Polystyrol-Platten und Strips den Kastenaufbau vorbereitet:

Bei dem Fahrgestell fehlen noch die Radblenden, Kupplungen und Puffer.

 28.02.2008: Eine weitere Lok wird umgerüstet - V 45 mit Simplexkupplung            

Arnold-Loks mit Simplexkupplung sind natürlich für den Rangierbetrieb auf der Hafenanlage prädestiniert. Deshalb habe ich mich entschlossen, zu den vorhandenen Arnold-Loks DHG 700 und V 100 noch eine V 45 in Betrieb zu nehmen. So eine Lok ist zwar real beim Hafen nicht vorhanden, aber sie wäre in diesem Umfeld denkbar.
Während das Gehäuse sich zurzeit in der "Lackiererei" befindet, wird das Fahrgestell mit einem Glockenankermotor plus Schwungmasse umgerüstet (von sb-modellbau); gerade bei 2-achsigen Loks verbessert der Antrieb mit Schwungmasse die Betriebssicherheit um ein Erhebliches:

Der Umbau gestaltete sich relativ simpel: keine Fräsarbeiten notwendig, nur Kleben und ein wenig Löten.

 12.12.2007: Doppelkabine mit Logos versehen            

Letzter Arbeitsgang, um den Pritschenwagen mit Doppelkabine fertig zu stellen, war die vorbildgerechte Ausstattung mit dem Hafenlogo (die komplette Breite von Signet und Schriftzug beträgt gerade mal 10 mm!):


Möglich wurde dieser letzte Schritt dank der tatkräftigen Unterstützung von Christian Martens. Er ist glücklicher Besitzer eines ALPS-Druckers, mit dem sich solche Decals herstellen lassen und rüstet sehr schöne vorbildgerechte Modelle von norddeutschen Privatbahnen um, sehr schön dokumentiert unter www.c-martens.de


 15.11.2007: Waggon-Umbau – EAOS mit erhöhter Ladebordwand            

Seit Kurzem beim HAFEN HANNOVER in Betrieb: ein EAOS-Waggon Schrott und andere Recyclinggüter, der bis zu 70 to lädt. Den gibts so natürlich von keinem Hersteller, also wird ein normaler EAOS umgebaut:

Man sieht gut die ergänzten Teile, die aus Styrenplatten von 0,25 bis 0,75 mm Stärke geschnitten und mit Plastikkleber "verschweißt" wurden. Eine weitere Änderung gegenüber dem Ausgangzustand kann man noch erahnen: die seitlichen Türen samt Beschlägen wurden weggeschnitten und -geschabt.


Der Zustand des Wagenaufbaus nach dem Säubern der Klebestellen, dem Schleifen, Entfetten und Grundieren per Airbrush.


... und der fertig montierte Waggon nach roter Lackierung, Aufbringen der Decals und dem abschließenden Schutzlack. Rangiertritt und einige Beschlagteile müssen noch farbig abgesetzt werden.

23.10.2007: Straßenfahrzeuge  – Standmodelle             

An hafeneigenen Straßenfahrzeugen gibt es neben (neutralen) Dienst-Pkws zurzeit nur einen VW-Crafter als Pritschenwagen mit Doppelkabine. Den gibts aber leider nicht als N-Modell ... also muss gebastelt werden. Als Basis dient ein IVECO Daily, der dem Crafter relativ ähnlich ist:

Nach ein wenig sägen, schneiden, kleben, spachteln und schleifen sieht das Zwischenergebnis so aus (Pritsche aus 0,5 mm Styren, Alu-Profil mit Reißnadel eingeritzt):

... und nach den Lackierarbeiten und dem Anbringen von Spiegeln, Nummernschilder usw. sieht das vorläufige amtliche Endergebnis so aus:

Das Logo HAFEN HANNOVER auf der Kabinenwand fehlt noch, weil ich es in dieser winzigen Größe (Schrifthöhe knapp 1 mm) zurzeit noch nicht habe. Das Makrofoto entspricht etwa der Ansicht unter einer vierfach vergrößernden Lupe; das Karo-Papier hat ein 5x5 mm Raster.


9.10.2007: Umgestaltete Loks montiert und getestet      

Nach dem Anbringen der Decals haben die Loks eine matte Schlusslackierung erhalten, die alle Oberflächenunterschiede zwischen Logos und Fahrzeuglack egalisiert hat – auch von den Kanten ist nichts mehr zu sehen. Die fertig gestellten Loks von vorne nach hinten: Köf 3, MAK, DHG 700 – und ganz hinten in der Lokschuppeneinfahrt eine weitere MAK, die noch die "historische" Lackierung der Hafenbahn hat: orange mit gelben Geländern:

Im Vordergrund steht einer der beiden Schiebewandwagen der Hafenbahn, die auch im Original bereits die Hafenfarben tragen; bei den Loks ist das Modell jetzt weiter als die Wirklichkeit.

Detailansicht im folgenden Bild – links die MAK "F6", im Hintergrund die Köf 3 und am rechten Bildrand die Henschel DHG 700; kleines Schmankerl: die weiß umrandeten Pufferteller ...


Großes Foto: hier

Die Köf 3 wurde fest mit einem geschlossenen Güterwagen verkoppelt und bezieht ihren Fahrstrom dadurch über vier Achsen:

Großes Foto: hier


 28.9.2007: Hafenlogos auf Loks angebracht       

Die Loks, Schiebewandwaggons und einige Container wurden ja schon vor geraumer Zeit lackiert (siehe unten). Nach meinen nicht sehr erfolgreichen Versuchen, die Logos und Beschriftungen selbst herzustellen, habe ich von meinen Dateien Logos bei Schefzik herstellen lassen und jetzt angefangen, die Nassschiebebilder aufzubringen. Insbesondere bei dem Schiebewandwagen mit den sehr erhabenen Verstärkungsstreben war das trotz reichlich Weichmacher nicht so präzise, wie ich mir das erhofft habe. Dennoch finde ich die Gesamtwirkung schon recht gut. Es fehlt noch die abschließende Lackierung.

Großes Foto: hier


 6.5.2007: Loks im Hafendesign  – Vorbereitung + Lackierarbeiten      

Die drei Hafenbahn-Loks sollen natürlich im Design HAFEN HANNOVER über die Anlage rollen. Dazu wurden die Loks komplett demontiert und die Gehäuseteile zum Lackieren vorbereitet -- d.h. mit Drahthalterungen zum Lackieren und Trocknen versehen und mit Waschbenzin entfettet. Bei der Köf und der DHG 700 bestehen die Metallgussgehäuse und die Bodenplatte aus einem Stück; deshalb ist bei diesen beiden Loks der grau bzw. schwarz lackierte Teil der Bodenplatte zum Lackieren abgeklebt. Hier die Lokgehäuse am Spieß -- vorher/nachher:


Die erste Lackierung per Airbrush mit Acryl-Mattlack karminrot ist noch nicht vollständig deckend -- insbesondere dort, wo von der alten Lackierung starke Farbkontraste waren. Mit dem zweiten Durchgang müsste das ober vollständig decken.
Ach ja: neben den Lokgehäusen sind auch die beiden Schiebewand-Waggons in die Lackiererei gekommen. Und weil schon mal rote Farbe im Airbrush waren, haben gleich auch noch einige Container-Rohlinge eine rote Lackierung bekommen.
Nach dem zweiten Lackierdurchgang erhalten die Loks und Waggons Logo und Schriftzug HAFEN HANNOVER und abschließend eine Schutzlackierung mit mattem Klarlack.


"Car-Tuning" - Verfeinerung von Standmodellen     

Für die Belegung des Mitarbeiterparkplatzes und die Bestückung einiger Ladeszenen habe ich Fahrzeuge "gesupert": Scheinwerfer und Heckleuchten aufgemalt, Nummernschilder angebracht, Türen und Heckklappen geöffnet. Die Ergebnisse dieser Verfeinerungen sehen so aus:






Straßenfahrzeuge  – Faller-Car-System             

Auf den Car-System-Fahrstrecken der Anlage verkehren Containertrucks. Da es den Containertruck von Faller zurzeit nur mit dem Container von Hamburg Süd gibt, war Eigenleistung angesagt. Ich habe zum Umrüsten andere HERPA-Trucks genommen, die in der Hamburg-Süd-Version auch Basis für den Faller-Truck bilden. Dadurch verfügen die Container über identische Maße und identische Befestigungslaschen, so brauchte ich nicht zu kleben. Da der CMA-CGM-Truck mit einer Scania Zugmaschine ausgestattet ist, habe ich auch eines der Führerhäuser umgerüstet. So sieht mein Fuhrpark jetzt aus:

Siehe auch Faller Car-System (Umrüsten von Fahrzeugen und Steuertechnik)