14.6.2007: Einsatz des Moduls bei der Messe TRANSPORT LOGISTIC in München
Vorläufiger Endpunkt der Arbeiten am ersten Modul ist der Präsentationseinsatz bei der Messe TRANSPORT LOGISTIC 2007 in München (Fotos davon im Bereich Präsentationseinsätze).
8.6.2007: Elektronik fertiggestellt, Containerlager und andere Ausstattungsdetails
Die Elektronik ist jetzt vollständig verdrahtet und getestet, die beiden Fahrpulte für die Stromkreise "schwarz" und "rot" (siehe Schalttafel-Layout) sind installiert. Das Containerlager wurde ergänzt und ich habe schon einmal eine Stellprobe mit Trucks und Sattelaufliegern durchgeführt. So ist der aktuelle Stand der Dinge:

... und der Reachstacker hat auch bereits seinen ersten Einsatz.
Großes Foto des aktuellen Zustandes: hier
Der Arbeitsplan für die restlichen zwei Tage sieht jetzt noch die Verfeinerung etlicher Ausstattungsdetails vor. Ob es reicht, den Hafen-Loks noch Logo und Schriftzüge zu verpassen, vermag ich noch nicht zu sagen; im Zweifelsfall fahren die Loks schlicht im Hafen-Rot über die Anlage.
6.6.2007: Reachstacker lackiert, Endmontage durchgeführt
Der Reachstacker ist fertiggestellt. Ich habe ihn angesichts der momentanen Zeitknappheit als reines Standmodell angefertigt und darauf verzichtet, bewegliche Funktionen vorzusehen: die Hydraulikstützen sind nicht beweglich gelagert, sondern geklebt. Auch die Rollfähigkeit ist angesichts der Räder aus Schleuderguss mit handgebohrten Achsbohrungen nur sehr eingeschränkt gegeben. Aber gut sieht er aus:

Auf dem Modul wird er natürlich noch einen schönen Container in seinen Greifer bekommen ;-)
5.6.2007: Reachstacker zur Endmontage vorbereitet
Die Platine für den Reachstacker ist bearbeitet (die Konstruktion ist in Kooperation mit Ndetail entstanden; zurzeit im Prototyp-Stadium): die Einzelteile sind geknickt und gelötet und warten aufs Lackieren.

Vor der Endmontage muss nun das Lackieren erfolgen: Chassis (wie es sich für einen Ferrari gehört) in rot, Führerhaus weiß, Kranausleger und Greifer grau, Radfelgen rot, Reifen Schwarz.
4.6.2007: Markierungen für Containerlager, Containerlager befüllt
Die Markierungen für das Containerlager sind aufgebracht (Ränder abgeklebt, mit Airbrush erst Deckweiß, dann Gelb gesprüht). Die Fahrstrecke des Krans ist größer als hier im Modell realisierbar wäre; deshalb sind die Betonfundamente und Schienen über die Fahrstreckenschlitze hinaus mit Betonfarbe und schwarzer Farbe ergänzt.

Mit der Befüllung des Containerlagers habe ich begonnen; allerdings ist der "Verbrauch" an Containern sehr hoch. Da muss ich noch einige nachproduzieren.
Am Kran fehlt immer noch der Holm mit der Haupttreppe; die entsprechende Platine liegt zur Montage bereit. Zunächst muss aber die Verdrahtung der Schalttafel abgeschlossen sein. Die Gleichrichter für Motoren und Stoppstellen sind bereits eingebaut, heute abend sollte die Verdrahtung abgeschlossen werden.
30.5.2007: Modul aufgeständert, Terminal "asphaltiert", Schalttafel komplettiert
Das gesamte Terminal ist inzwischen "asphaltiert" (der Asphalt ist tatsächlich dunkler als er hier auf dem Foto wirkt), es fehlen lediglich die Markierungen für die Containerlagerflächen und die Fahrbahnmarkierungen an der Einfahrt. Auch zwischen den Bahngleisen sind die Abdeckungen komplettiert. Die Abdeckungen innerhalb eines Gleises (1mm-Sperrholz) sind aus Beton und deshalb heller als der Asphalt.
Wenn die Markierungen angebracht sind, wird das Containerlager gefüllt, d.h. aus den vorhandenen Containern wird eine wirklichkeitsnahe zufällige Belegung erzeugt und diese Container werden fest aufs Modul geklebt.

Außerdem steht das Modul jetzt auf eigenen Füßen: die Füße sind so gebaut, dass die Modulobefläche bei betrachter-freundlichen 1,15 Meter liegt. Da dieses Modul ja zunächst für sich alleine standfest stehen muss, sind ordentliche Winkelverstrebungen zwischen Standfüßen und Modul notwendig (Alustäbe 20 x 5 mm).
Modulrahmen und Standfüße sind lichtgrau gestrichen. Für den Präsentationseinsatz werden auf den drei Schauseiten 5mm-starke Acrylglasplatten montiert.
Die Schalttafel ist hier probehalber ans Modul geschraubt, aber noch nicht mit der Lüsterklemmenleiste verdrahtet.

Das Schalttafel-Layout hat sich gegenüber früheren Entwürfen verändert: da der Schaltkasten zwischen zwei Streben der "Untergrund-Bahn" einschiebbar sein soll, ist er jetzt auf ein Maß von 230 x 150 mm ausgelegt. Rechts neben der Schalttafel werden die beiden elektronische Fahrgeräte angebracht (von Conrad - mit Halbwellen-Elektronik, Lastregelung und Rangiergang).

Ursprünglich sollte die Bahn digital gesteuert werden; das bringt in diesem Fall aber mehr Nach- als Vorteile. Jetzt gibt es zwei Stromkreise (rot und schwarz) und stromlos zu schaltende Gleisabschnitte (rot-grüne Stopp-/Go-Schalter). Die Weichenpaare, mit denen zwischen zwei parallelen Gleisen gewechselt wird, werden durch einen einzigen Schalter gemeinsam betätigt. Die Schalttafel enthält bereits die Steuerfunktion für das zweite Modul, der Bahnteil auf dem ersten Modul ist eher "langweilig": lediglich ein Weichenpaar und zwei Halteabschnitte. Für die Kransteuerung habe ich ein BRAWA-Kransteurmodul "geschlachtet", so dass die Funktionen für Laufkatze und Heben/Senken in einem Joystick vereint sind.
24.5.2007: Fahrbahnen gespachtelt und geschliffen, Torhaus gebaut
Die Fahrstrecken für das Faller-Car-System sind jetzt komplett gespachtelt und geschliffen, heute folgt der erste Anstrich mit Fahrbahnfarbe.
Außerdem habe ich das Büro- und Eingangsgebäude zum Container-Terminal gebaut:

Die Wände sind aus 1mm-Graupappe mit einem Cutter geschnitten und um 2mm-Boden- und Dachplatten herumgeklebt. Für die Fenster ist wiederum Folie hinterklebt. Für die Fassadenbeschichtung musste wiederum Computer-Flachbandkabel herhalten, die Dachkante ist aus Holzleisten geklebt. Hier ist der Bau noch ohne Treppen und ohne Vordächer. Vor die kleinen Fenster gehören auch noch Gitter - aber diese Feinarbeiten muss ich im Moment zurückstellen.
23.5.2007: Car-System-Technik komplettiert, Lagerhallen-Details
Die letzten Lücken der Fahrstrecken für das Faller-Car-System sind geschlossen und grob gespachtelt. Als nächstes kann der Feinschliff und das Anlegen der "Asphalt"-Deckschicht mit den Containerlager-Markierungen erfolgen. Im Bahnbereich müssen ebenfalls die letzten Abdeckungen montiert werden.
Häufig sind es die Details, die die stimmige Wirkung ausmachen. So auch bei der Lagerhalle:

Die Fenster sind ergänzt (Rahmen mit Laserdrucker auf Overheadfolie gedruckt und hinterklebt), die Flachdächer haben eine Kiesabdeckung erhalten, der Schornstein ist montiert (natürlich zeitgemäße Brennwert-Technik!) und die Hallentore sind eingesetzt (50-poliges Computer-Flachbandkabel, auf festen Karton geklebt, ergibt -- wie man sieht -- schöne Lamellen-Rolltore). Der Buchbinderkarton mit seiner leicht rauen Oberfläche sieht nach dem Lackieren mit mattweißem Sprüh-Acryllack perfekt wie Putz aus.
DIe Arbeiten an der Lagerhalle sind schon ein gutes Training für den späteren Bau des Hafengebäudes auf dem zweiten Modul.
20.5.2007: Car-System-Technik montiert, Verdrahtung komplettiert, Halle gebaut
Das Brückentag-Wochenende war im wesentlichen dem Faller-Car-System gewidmet: die beiden Modulabdeckplatten wurden mit Fahrdrähten, Weichen und Stoppstellen bestückt, die in Schlitzen verlegten Fahrdrähte wurden größtenteils bereits zugespachtelt. Bevor die vorbereiteten Platten fest mit dem Modul verbunden werden konnten, musste allerdings die Verdrahtung der gesamten Elektronik erfolgen, da es erfahrungsgemäß sehr mühsam ist, solche Arbeiten über Kopf unter der Platte liegend zu machen.

Ich habe für die Verdrahtung vor allem 8-adrige Computerlitze benutzt. Die lässt sich gut mit einer Heißklebepistole fixieren und man hat, sofern man die Reihenfolge der angeschlossenen Elemente immer brav dokumentiert, an den Klemmleisten keine Zuordnungsprobleme (wie sie bei einzelnen Kabeln gerne entstehen). Von der Lüsterklemmenleiste werden die Anschlüsse dann gebündelt zum Schaltpult geführt.
Hier der Modulzustand nach Montage der beiden Fahrbahnplatten:

An den Nahtstellen zwischen den Plattenstücken sind noch keine Fahrdrähte verlegt; das kann erst jetzt erfolgen, nachdem die Platten auf dem Modul verschraubt wurden. Man erkennt recht gut die Abdeckplatten, der in die Platten eingelassenen Selbstbau-Weichen (siehe dazu auch Menüpunkt "Faller-Car-System").

Und die Wartezeiten reichten auch noch für eine weitere Konstruktion. Am Modulende ist eine Lagerhalle mit Bahnanschluss vorgesehen, die die Rampe für die unterirdisch verlaufende Ringstrecke kaschieren soll. Dieses Gebäude habe ich aus Buchbinderpappe und Mikro-Wellpappe gebaut:

Auch die Flachdächer auf Bürotrakt und dem Gleisanschluss werden abnehmbar gebaut.
16.5.2007: Modul-Montage schreitet voran
Langsam wächst zusammen, was zusammengehört: Der Kran ist jetzt ins Modul eingesetzt, der Gleisbereich ist montiert, die gesamte Elektronik für diese beiden Bereiche verdrahtet; im Bereich des Containerlagers ist das Modul so weit vorbereitet, dass jetzt die Platten montiert werden können, in die das Leitsystem für das Faller-Car-System eingebaut wird.
Hier der momentane Bauzustand (Die Abdeckungen auf den Bahn-Schwellenbändern fehlen noch; ebenso die Abdeckungen zwischen Schiene und Kanal):

... und das Ganze noch einmal in romantischer Abendstimmung:

6.5.2007: Detailkorrekturen an der Laufkatze, Lokgehäuse lackiert
Der Flaschenzug des Containerkrans hebt leider nicht so gleichmäßig, wie sich das gehört: hier werde ich die Konstruktion verändern und statt der 4-mm-Seilrollen 6-mm-Seilrollen verwenden -- in der Annahme, dass dann Heben und Senken gleichmäßiger und ohne Schräglagen möglich wird.
Die Zwischenzeit bis zum Eintreffen neuer Rollen und von schwarzem Takelgarn mit 0,15 mm Durchmesser nutze ich für Lackierarbeiten am "Fuhrpark" (siehe "Rollendes Material").
2.5.2007: Laufkatze für Containerkran und Stromzuführung verändert und montiert
Nach einigen Problemen bin ich nun ein Stück weiter: der Kran mit Flaschenzug und einem (zurzeit noch sehr einfachen) Greiferkopf ist an der Laufkatze montiert, die Stromzuführung von der Brücke zur Laufkatze ist montiert. Und der Kranführer konnte es gar nicht erwarten und hat schon einmal Platz für den Probebetrieb genommen, obwohl die Laufkatze noch im Schraubstock hängt und noch nicht in die Containerbrücke montiert ist:


Dem gingen allerdings einige Schwierigkeiten voraus: mein Takelgarn erwies sich mit 0,5 mm als viel zu dick und nicht funktionstüchtig; deshalb habe ich zunächst einfachen Zwirn verwendet (ca. 0,1 mm) und muss sehen, ob ich so dünnes Takelgarn bekomme. Der ober Teil des Greifkopfes mit den vier Umlenkrollen ist schon so, wie es sein soll; darunter ist eine einfache Platte mit einem eingelassenen Neodym-Magneten, so dass man (präparierte) Container aufnehmen kann, aber beim Loslassen "handgreiflich" werden muss. Hier folgt später eine ausgefeiltere Konstruktion. Die wird allerdings einen optischen Nachteil haben: von der Laufkatze führen diverse Kabel zum Greiferkopf, um den Strom für die Funktionen zu übertragen.
Bei der Stromzuführung erwies sich meine Gardinenstangen-Konstruktion mit innen liegenden Läufern (siehe Baubericht 1) als nicht funktionsfähig: die gefrästen Läufer bewegten sich zu schwergängig in der Schiene. Ich habe die alte Schiene von der Konstruktion entfernt und habe eine Doppel-T-Schiene (3x3x0,7 mm) angelötet. Die Läufer habe ich aus ca. 1,3-mm-starkem Kupferdraht gebogen (von der Festigkeit her wäre dieser Durchmesser nicht notwendig, aber für eine ordentliche Gleitfläche schien es mir sinnvoll).

Das alles ist optisch nicht so elegant wie die erste Konstruktion, aber funktioniert einigermaßen: ein weiteres Problem bei all diesen Konstruktionen im Maßstab 1:160 ist, dass das Eigengewicht der Kabel nicht ausreicht, um sie (wie im Original) in sauberen, runden Bögen fallen zu lassen. Denn andererseits muss ich das dünnste verfügbare und hochflexible Kabel nehmen, um die fünf Zuleitungen zur Laufkatze nicht zu dick werden zu lassen.
23.4.2007: Spundwand "eingerammt", Schiffe "beladen"
Inzwischen sind die Spundwände - natürlich nicht eingerammt - sondern geklebt, in die Schiffe sind Container eingeklebt und die Wasseroberfläche ist bis auf die Deckschichtglasur angelegt (Malerkrepp aufgeleimt, Dispersions-Abtönfarbe braun und grün schön schmuddelig Nass-in-Nass aufgepinselt, darüber transparente Acrylmasse). Das Frachtschiff hat zwischenzeitlich Treppen zur Brücke bekommen, außerdem Positionslicht-Attrappen und Poller.

18.4.2007: Ausstattungsdetails an Schiffen ergänzt
Nach und nach werden die Schiffe "ausgerüstet": Poller, Steuerräder u.Ä. machen einen erheblichen Teil der stimmigen Wirkung aus:

Die Steuerräder haben einen Durchmesser von 5mm! Geht so etwas nur in Ätztechnik oder auch in Handarbeit:
... geht auch in Handarbeit:
15.4.2007: Schiffe im Rohbau fertig
Momentan drücke ich mich ein bisschen vor den technischen Details des Containerkrans. Aber es gibt genug anderes zu tun. Als "Fingerübung" habe ich die beiden eingeplanten Schiffe gebaut: ein "Europaschiff" (85,00 x 9,50 m; im Modell 53,0 x 6,5 cm) und einen Schubleichter (65,00 x 9,50 m; im Modell 41,0 x 6,5 cm). Hier die beiden Schiffe mit 20''-Container-Rohlingen beladen:

Großes Foto der Schiffe: hier
Die Wasserlinienmodelle sind aus Birkensperrholz (0,8 mm Stärke und 0,4 mm Stärke) und Holzleisten "von innen nach außen" gebaut: zunächst der Kasten für den Laderaum, mit Leisten drumherum auf die Schiffs-Außenmaße aufgefüttert, Außenverkleidung und Reling mit 0,4 mm Sperrholz aufgeleimt. Dann den sichtbaren Teil des Rumpfes in Form geschliffen, Aufbauten ergänzt und gemalert.
Es fehlen noch Details und Zurüstteile wie Poller, Winden, Stellräder, Antennen u.Ä. – die Schiffe sehen dadurch etwas steril aus, obwohl der Rost ist schon dran ist!
2.4.2007: Containerkran lackiert, Containerlager wächst kontinuierlich
Am
statischen Teil des Containerkrans sind – bis auf die Aufstiegstreppe –
alle Zurüstteile montiert, die Lötsstellen wurden geschliffen, der Kran
entfettet und grau lackiert. Nun können die rot lackierten
Container/Trafostation ergänzt werden. Die Aufstiegstreppe, mit der der
Kranführer auf den Kran gelangt, ist noch nicht konstruiert; sie wird
um einen gesonderten Holm "gewendelt", der zu einem späteren Zeitpunkt
komplett montiert wird.
Bild unten: Detail des Krans, Aufstiegleiter am hafenseitigen Holm
Nebenbei
wächst das "Containerlager" kontinuierlich: da es am Markt keine
aktuellen, zeitgemäßen Container der großen Carrier gibt, hatte ich
angefangen, diese für den Ausdruck auf Karton selbst zu zeichnen und zu
konstruieren ... bis ich feststellte, dass entsprechende Druckvorlagen
als pdf-Dateien bereits im Netz existieren. Und zwar bei: www.igshansa.de
im Download-Bereich. Die meisten Container dort sind zwar im Maßstab
1:87 / H0 angelegt, aber das ist ja kein Problem, wenn man diese
Container auf 54,4 Prozent skaliert und dann ausdruckt. Auch sind
vorrangig 20-Fuß-Container angelegt, so dass von meinen vorbereiteten
Containern die 40-Füßer doch noch zum Einsatz kommen – aber dennoch war
diese Quelle eine enorme Erleichterung. Anders als dort vorgeschlagen,
habe ich meine "Bastelbögen" (auf 220g-Karton mit einem
Farblaserdrucker 600dpi ausgedruckt) ohne Boden gedruckt bzw.
ausgeschnitten und stattdessen entsprechend zugeschnitttene
Kartonstücke aus 2mm-Buchbinderpappe eingeklebt. Dadurch bekommen die
Container eine stabilere Form und mehr Standfestigkeit. Diese Container
haben zwar keine strukturierte Oberfläche, aber sie wirken in ihrer
Gesamtheit dennoch sehr gut durch das Design der aktuell in Umlauf
befindlichen Container. Diese Container werden ergänzt durch
Plastik-Container (gekaufte/fertig gestaltete und selbst gestaltete
Container-Rohlinge), so dass sich an Stellen, wo genauer hingeguckt
wird (z.B. an den Containerlager-Rändern), dann auch Container mit
3-dimensionaler Oberfläche befinden. 