Auf dieser Seite werden die Eigenbauten von Schiffen und Containern gezeigt.
Die Schiffe in dem Modell sind als Wasserlinienmodelle gebaut und auf die Wasseroberfläche geklebt. Da der Laderaumboden der Leichter und Frachtschiffe - je nach Beladungszustand - mehr oder weniger weit unterhalb der Wasseroberfläche befindet, sind für den Laderaum entsprechende Ausschnitte in die Kanaloberfläche gesägt.

 27.11.2007: Weitere Fotos der fertigen Schubeinheit angefertigt

Der Schubverband von vorne:

(großes Bild: hier)

Nachdem nun der Schubverband von allen Seiten fotografiert ist, kann er jetzt in das zweite Modul eingebaut werden. Dabei wird dann auch ein Detail ergänzt, dass den Fachleuten vermutlich aufgefallen ist (?): die Vertäuung zwischen Leichter und Schubeinheit fehlt auf diesen Fotos noch.

... und noch einmal Detailaufnahmen der Schubeinheit:

(großes Bild: hier)


(großes Bild: hier)


(großes Bild: hier)

 23.11.2007: Schubeinheit fertig gestellt            

Die restlichen Details sind an Schubeinheit und Leichter angebracht, der Leichter ist mit einer bunten Containermischung bestückt:

(großes Bild hier)

Detail des Schubverbandes:

(großes Bild hier)

Die Schubeinheit von vorn:

(großes Bild hier)

 19.11.2007: Schubeinheit des Schubverbandes: weitere Ausstattungsdetails

Die Detailausstattung wird langsam komplettiert: Anker, Mast (umklappbar), Winden auf dem Vordeck und Lampenattrappen sind ergänzt. Außerdem ist das Radar angebaut und Käptn Preiser steht im Führerstand hinter dem Steuer (leider kaum zu erkennen):

Damit Käptn Preiser nicht den Kontakt zur Außenwelt verliert, habe ich ihm eine Satellitenschüssel und ein Fahrrad spendiert:


Und hier das Suchbild aus gleicher Perspektive zum Vergleich mit dem Zustand vom 16.11.:


 16.11.2007: Schubeinheit des Schubverbandes: Ausstattungsdetails

Nachdem die Bemalung des Rumpfes komplettiert ist und die Beschriftung angebracht ist, werden die Ausstattungsdetails der Schubeinheit nach und nach ergänzt: das Rettungsboot hat eine Persenning und einen David (Seile folgen) bekommen. Die Rettungsringe sind aufgehängt, die Schubpuffer und Poller sind montiert.

Große Bilder von der Schubeinheit hier: Bild 1, Bild 2
Es fehlen noch: Radar, Scheinwerfer- und Signalhorn(attrappen), Anker (hintere, rechte Ecke), Geländeraufsätze, Innenausstattung Führerstand samt Kapitän Preiser (deshalb sitzt das noch nicht festgeklebte Dach etwas schief auf der Kanzel).

How to do ...
... Rettungsringe:
0,7-mm-Kupferdraht um einen 2,5-mm-Bohrer eng gewickelt, "Spirale" abgezogen, mit Elektronik-Seitenschneider an einer Stelle aufgetrennt, so dass viele kleine Ringe entstehen, die an der Nahtstelle verlötet werden, mit Leuchtfarbe orange gestrichen
... Beiboot: Rumpfform grob aus 6-mm-Balsaholzbrettchen zugeschnitten, dann in Form geschliffen, mehrfach weiß lackiert und geschliffen, damit sich eine glatte Oberfläche ergibt. Da von vornherein klar war, dass eine Persenning über das Boot kommt, habe ich nur aus 0,5-mm-Styren eine sichelartige Windschutzscheibe geschnitten und aufgeklebt.
... Persenning: eine Teillage eines Papiertaschentuches über die Windschutzscheibe und den Rumpf gespannt, geklebt, blau gespritzt
...
David: 1,5 bzw. 1,0 mm Messingrohr, gelötet, schwarz lackiert
... Poller: 1,5-mm-Messingstab, ca. 8 mm abgezwackt, ein Ende plan geschliffen; mit Edding die oberen 5 mm schwarz gefärbt, mit Handbohrer 1,5-mm-Loch in Rumpf gebohrt, ein Tropfen Sekundenkleber ins Loch, Poller einsetzen, justieren
... Beschriftung: in diesem Fall relativ simpel Ausdrucke mit Farblaserdrucker auf glattes 100g-Papier, mit Skalpell ausschneiden, mit Pritt-Bastelkleber montiert. Das einzig Diffizile war es, den roten Farbton des Ausdrucks passend zur Lackierung der Bordwand hinzubekommen.
... Aufbauten: zur grundlegenden Arbeit mit Styren- (oder Polysterol-)Platten: siehe unten: Rohbau

 15.11.2007: Ein Schubverband entsteht – Rohbau fertig

Neben den beiden Schiffen, die bereits auf  dem ersten Modul "festgemacht" haben, soll auf dem zweiten Modul ein kompletter Schubverband dargestellt wwerden, der gerade ankommt. Das folgende Bild zeigt oben den Laderaum aus Kartonstreifen und einen 40-Fuß-Container als Größenmaßstab, unten sieht man dann den kompletten Rohling des Leichters und den Ponton-Rohling der Schubeinheit:


Die Aufbauten wurden zunächst mit einem Grafikprogramm konstruiert, 1:1 ausgedruckt, auf Styrenplatten gelegt und die markanten Punkte mit einer Reißnadel durchgedrückt - hier als Beispiel der Hub-Führerstand:

Für die Konstruktionen habe ich nach Fotos gearbeitet (Dankeschön an Ben Niemeyer und André Hilke vom HAFEN HANNOVER); da ich zum Teil maßstabbedingt vereinfachen muss, reicht das aus.
Die Styrenplatten werden mit dem Skalpell geschnitten und mit einer Reißnadel werden Strukturen und Knickstellen angeritzt. Bullaugen habe ich mit einer 2-mm-Lochzange in die Türen getanzt. Geschweißt wird mit Kunststoffkleber (Faller oder UHUplus mit feiner Dosierkanüle).

Langsam wachsen die Aufbauten: Sockel aus Balsaholz, Wände aus Styren


Der Rohbau der Schubeinheit steht. Der Führerstand kann im Original abgesenkt und ausgefahren werden; darauf habe ich hier verzichtet und den komplett ausgefahrenen Zustand dargestellt. Noch fehlen viele Ausstattungsdetails: vom Radar über Rettungsringe, David fürs Rettungsboot, Hutzen, Lampen, Signalhörner, Satellitenschüssel ... und es kommt natürlich noch Farbe ins Spiel ...

 14.11.2007: Geöffneter Container für Ladeszenen 

Neben den gekauften, fertig ausgestatteten Containern wurde in der ersten Bauphase ein großer Teil der Container aus bedruckten Karton-Aufrissen geklebt. Diese Container werden Zug um Zug gegen realistischere Container ausgetauscht.
Für besondere Situationen - wie z.B. Ladeszenen - gibt es selbst gebaute Container von N-Detail, hier in geöffnetem Zustand:




 Sommer 2007: Schiffsbilder vom ersten Modul 

Detail des Schubleichters:


Späterer Zustand der Schiffe auf dem ersten Modul eingebaut:


Fortgeschrittener Rohbau der beiden ersten Schiffe: